5. Ultratrail Fränkische Schweiz – 25.04.2026

Der Ultratrail Fränkische Schweiz (UTFS) bot auch in diesem Jahr wieder die Kulisse für sportliche Höchstleistungen und großen ehrenamtlichen Einsatz. Während zwei Athleten der Freaky Friday Runners die anspruchsvollen Distanzen auf den heimischen Pfaden bezwangen, unterstützten drei weitere Mitglieder die Organisation des Events in zentralen Rollen.

Ausdauer und Technik auf den Trails

Die Fränkische Schweiz forderte den Teilnehmern mit ihren technischen Singletrails und steilen Anstiegen alles ab. Peter Plagemann stellte sich der Herausforderung des 33 Kilometer langen Speedtrails. In einem Rennen, das durch ständige Rhythmuswechsel geprägt war, bewies er Stehvermögen und erreichte das Ziel nach einer Zeit von 6:07:28 Stunden.

Die doppelte Distanz und damit die maximale Belastung suchte sich Lena Müller aus. Sie startete in der Königsdisziplin, dem 66 Kilometer langen Ultratrail. Über zehn Stunden lang kämpfte sie sich durch das felsige Terrain und bewältigte die enorme Distanz mit Bravour. Nach 10:14:38 Stunden sicherte sie sich ihren Erfolg als Finisherin auf einer der härtesten Ultrastrecken der Region.

Unverzichtbarer Einsatz hinter den Kulissen

Ein Event dieser Größenordnung ist ohne die Unterstützung freiwilliger Helfer nicht realisierbar. Die Freaky Friday Runners zeigten hier Flagge und übernahmen wichtige Funktionen im Rennablauf:

  • Sicherheit an der Strecke: Detlef Konstantinidis und Johannes Weiser waren als Streckenposten im Einsatz. Sie sorgten nicht nur für die korrekte Orientierung der Läufer im unwegsamen Gelände, sondern leisteten auch wichtigen mentalen Support für das Teilnehmerfeld.
  • Verantwortung am Ende des Feldes: Toni Müller übernahm die wichtige Funktion des Schlussläufers. Als letzte Instanz auf der ersten Teilstrecke sicherte er das Feld nach hinten ab und begleitete die Athleten bis zur Sachsenmühle, um einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu garantieren.